Mehr als nur ein Ort des Lernens

Karin ist neun Jahre alt und das erste Mal bei den Lernferien in Bonn dabei. Sie ist nicht die einzige, für die das letzte Jahr schulisch herausfordernd war - und das, obwohl sie es liebt zu lernen!

Es ist trubelig bei den ersten Bonner climb-Lernferien im Herbst. Die Kinder waren das erste Mal in den Ferien in ihrer Schule. Und das in einem Jahr, wo sie auch eine Zeit lang während der Schulzeit zuhause bleiben mussten. Emir hatte zum Beispiel erst gar keine Lust auf Lernferien, hatte dann aber schnell doch Spaß daran und war jeden Morgen einer der ersten. Tan, der zu Beginn noch sehr schüchtern war, zeigt den anderen inzwischen seine Breakdance-Moves. Auch in Hamburg ist im Herbst wieder einiges los. Nachdem im Sommer noch viele Eltern Bedenken hatten, ihre Kinder in den Ferien schon wieder in Schule zu schicken, waren im Herbst alle Bedenken vergessen. Die Eltern spürten die Wirkung der Sommerlernferien und konnten sich von climbs Hygienekonzept überzeugen.

„Wir würden zu 100% unsere Tochter mit ruhigem Gewissen immer wieder zu Ihnen bringen.", erzählt eine Mutter. „Ich bin sehr zufrieden. Mein Sohn hatte schöne Ferien, hat tolle Sachen gelernt und auch neue Freunde gefunden." berichtet eine andere. Sowohl das Feedback von den Schüler*innen als auch der Kinder war überwältigend positiv.

 

Karin aus Bonn strahlt bei der Frage, ob und warum sie gerne bei den Lernferien ist. „Na, weil ich hier richtig gut lernen kann. Zuhause hat meine kleine Schwester meine Arbeitsblätter zerrissen, wenn sie Aufmerksamkeit wollte. Hier habe ich endlich meine Ruhe."

Damit bringt Karin auf den Punkt, warum die Schule als Lernort so wichtig ist. Motivierte Kinder wie Karin können selbstständig lernen, aber sie brauchen die richtigen Bedingungen. Für viele Kinder ist die Schule ein Rückzugsort. Deshalb sind wir bei climb sehr froh, den Kindern diesen Ort auch in den Ferien zur Verfügung zu stellen. 

Die Dankbarkeit der Eltern und Kinder zeigt, dass die Schule nicht nur Betreuung und Lernen bedeutet, sondern auch ein sozialer und sicherer Raum für die Schüler*innen ist.